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Immer mehr Männer entdecken die Schönheitschirurgie

September 7, 2009

Vor kurzem war zu lesen, dass Schönheitsoperationen bei Männern längst kein Tabuthema mehr sind. Immer mehr Männer gehen zum Schönheitschirurgen. Vor allem wegen ihrer Falten und Brüste, also, wegen eigentlich den gleichen Problemzonen, die Frauen eigentlich auch haben.

In Deutschland ist es noch nicht bekannt, dass sich immer mehr Männer unters Messer der Schönheitschirurgen legen. Allein um 44 Prozent sollen bei Männern die Behandlungen mit Botulinumtoxin im Vergleich zum Vorjahr zugelegt haben.

Männer störe vor allem die sogenannte Zornesfalte, die das Gesicht oft alt und vergrämt aussehen lasse. Aber auch Brustverkleinerungen würden häufig verlangt. Die sogenannte Gynäkomastie (besser bekannt als Biertitten) kommt häufig bei Übergewichtigen Männrn vor. Die Zahl dieser Operationen haben sich nahezu verdoppelt. Mit Interesse konnte ich lesen, dass ein Grund dafür unter anderem das unkontrollierte Doping im Amateursportbereich sei, das je nach Zusammensetzung des Mittels bei Männern Brustwachstum auslösen könne. Wie weit muss der Schönheitswahn einer Gesellschaft gediehen sein, wenn gesunde Menschen wegen eines attraktiveren Äußeren sich freiwillig medikamentieren und mit Hormonen behandeln.

In dem Artikel war auch zu lesen, dass Mann vor einem schönheitschirurgischen Eingriff das Fachgebiet des Arztes zu prüfen solle. Da nicht selten fachfremde Ärzte Operationen an Körperteilen vornähmen, die nicht zu ihrem Fachgebiet gehören. Immer noch – trotz eindeutiger Gerichtsurteile – nähmen zum Beispiel Zahnärzte Faltenbehandlungen im Gesicht vor.

Immerhin, wir Europäer/innen machen dem großen Bruden aus den USA nicht alles nach wie der Vergleich mit den Zahlen in den USA zeige. “Dort liegt bei den chirurgischen Eingriffen die Brustvergrößerung an erster Stelle”, sagt GÄCD-Generalsekretär Matthias Gensior.

In Deutschland steht man dagegen mehr auf Hochtechnologie. Laserchirurgische Eingriffe im Gesicht sind bei uns am gefragtesten, gefolgt von Fettabsaugungen und Lidplastiken. Der Trend der Männer, sich für ein jüngeres und dynamischeres Äußeres wird die Schönheitsindustrie bestimmt mit großem Interesse und Freude registrieren. Und ich denke mir, in nicht mehr all zu langer Zukunft werden wir alle gleich jung, schön und geklont über den Erdball wandern. Wie langweilig wird es dann sein, nachmittags in der Sonne eines Straßencafés zu sitzen und den Menschen hinterher zu schauen…

http://www.sueddeutsche.de/leben/967/486384/text/

Ärzte sehen zunehmende Genital-OPs mit Sorge

Juli 16, 2009

Lange schien es, als ob Schönheitsoperationen im Schambereich eher ein Randbereich der plastischen Chrirugie für Menschen mit exotischen Ideen sei. Aber scheinbar hat sich das Verschönern des Genitalbereichs auch einem breiterem Publikum erschlossen. So ist zu lesen, dass die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) b mit großer Besorgnis die wachsende Anzahl von Operationen im Genitalbereich beobachte.

Die Nachfrage von Frauen nach kosmetischen Genital-OPs, die also ohne medizinischer Notwendigkeit unterzogen werden, zielt häufig auf die Verkleinerung oder Vergrößerung der Schamlippen sowie die Vergrößerung des G-Punktes. In den USA ist das Thema schon so etabliert, dass die vielen Operationen im Intimbereich bereits viele Chirurgen und Chirurginnen ihr Auskommen sichern. Und nun kommt wie so vieles eben auch dieser Trend wie so viel Dinge auch nach Deutschland.

Auslöser sei der derzeit stark ausgeprägte Trend zur Intimrasur der die Nachfrage nach Genital-Ops so ansteigen lasse. Die weiblichen Genitalien würden durch die Intimrasur sichtbarer. Die Folge ist, dass sich nun auch im Schambereich ein Schönheitsideal entwickelt. Anbieter von sogenannten „Vaginalverjüngungsoperationen“ versprächen ein besseres Sexleben.

Experten warnen jedoch davor, dass es noch keine Rikoeinschätzungen und Komplikationsraten für diese Art von OPs gibt und diese teilweise sogar verharmlost werden. Hinzu komme, dass es keine wissenschaftlichen Daten gibt, die nachweisen, dass die Eingriffe zu anhaltender psychischer oder funktioneller Besserung führen. Dagegen müsse man mit  Entzündungen, Narbenbildungen oder Nervenstörungen mit verringerter sexueller Empfindlichkeit rechnen, wenn der Eingriff Komplikationen mache.
Kritische plastische Chirurgen weisen deshalb auch darauf hin, dass beim ärztlichen Aufklärungsgespräch eine Psychologin oder Psychiaterin hinzugezogen werden sollte, da neben ästhetischen Motiven bei den Patientinnen auch psychische Störungen oder mangelnde Informationen das Verlangen einer Schönheits-OP im Genitalbreich sein können.

Leider berichtet der Artikel nichts über männliche Genitalverschönerungen. Ich glaube es liegt einfach nur daran, dass sich Männer – zumindest noch – keine Gedanken über die Optik ihres Prinzen machen. Was eigentlich erstaunen sollte, denn mir werden bestimmt auch die Leser des starken Geschlechts zustimmen, dass das männliche Geschlechtsorgan egal wie auch immer hindrapiert, nicht so ästhetisch ist wie eine weibliche Vulva.

Versicherungsschutz für verpfuschte Schönheits-OP

Juni 23, 2009

Jährlich unterziehen sich rund 700 000 Menschen in Deutschland einem kosmetischen Eingriff. Und wie bei jeder Operation können auch hier unerwünschte Komplikationen oder Krankheiten auftreten, die für dem Patienten neben der körperlichen auch finanzielle Unannehmlichkeiten bescheren können. Denn die gesetzlichen Krankenkassen dürfen Patienten zur Beteiligung an den Kosten bis zu 50 Prozent heranziehen. Es soll schon Fälle gegeben haben, bei denen die Komplikationen Kosten in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für den Patienten zugekommen sind. Zudem plant die Politik, Folgekrankheiten nach einer kosmetischen Operation aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen.

Hier hat sich nun die Klinik des Bonner Universitätsklinikums etwas ausgedacht, das bestimmt bald Schule machen wird. Sie ist die erste Klinik, die einen Versicherungsschutz bei Komplikationen nach einer kosmetischen Operation anbietet. Der Versicherungsbetrag liegt je nach Eingriff und Risiko bei einer Fettabsaugung zwischen 80 und 100 Euro. Voraussetzung für das Wirksamwerden des Versicherungsschutzes ist, dass die OP von einem qualifizierten Facharzt durchgeführt wird. Nicht abgesichert sind in der Versicherung Korrekturen von kosmetisch unbefriedigenden Ergebnissen. Interessant finde ich zudem, dass fast jede plastische Behandlung versichert wird, Brustvergrößerungen allerdings nicht dazu gehören und das, wo diese OP zu den Schönheitsoperationen überaupt zählt (Quelle: mediassure.de). Ich denke daran läßt sich erkennen, wie gefährlich so eine Operation sein kann. Denn wären die Risiken nicht so hoch, gäbe es bestimmt auch hierfür einen Versicherungsschutz, denn eine Versicherung möchte ja mit ihrem Produkten Geld verdienen und vergibt demnach nur da einen Versicherungsschutz, wo sie das Ausfallrisiko als negativ einschätzt. Vielleicht sollten das all die Frauen mal in ihre Überlegeungen, sich einer Brustvergrößerung unterziehen zu lassen, einbeziehen.

Es gibt nicht den idealen Busen

Juni 12, 2009

Es gibt viele Formen, mit denen weibliche Brüste verglichen werden. Sie sind rund und knackig wie ein Apfel oder zum anknabbern süß in der Bananenform. Ein schönes Dekoltee und schöne, wohlgeformte Brüste sind trotz magerer, androgyner Models, die uns Modedesigner und Medien als Schönheitsideal des neuen Jahrtausends verkaufen wollen, immer noch eines der wichtigsten weiblichen Merkmale. Ein Hersteller für Brustimplantate hat nun mittels einer Studie erfragt, wie der ideale Busen aussieht. Eintrag zu Ende lesen »

Immer mehr Teens wünschen sich eine Schönheits OP

Mai 28, 2009

Sie finden ihren Busen zu klein, ihre Nase zu groß und die Oberschenkel viel zu fett. Junge Mädchen klagen immer häufiger und früher über ihr Aussehen und orientieren sich dabei an gertenschlanken Models und Popstars mit üppigen Oberweiten. Das Internet gibt ihnen zu dem noch die Möglichkeit, sich in Teenager- und Schönheitsforen im Internet über ihre Körbchengrößen und andere vermeintliche Schönheitsmaßstäbe auszutauschen.

Aktuellen Umfragen nach wünschen sich rund 20 Prozent der 9- bis 14-Jährigen eine Schönheitsoperation, um besser auszusehen. Es wird angenommen, dass jede zehnte der etwa eine Million Schönheitsoperationen, die pro Jahr in Deutschland vorgenommen werden, an Patienten unter 20 Jahren vorgenommen wird. Dabei sind die Mehrzahl Mädchen, die sich einen Eingriff unterziehen.

Dabei sind die Folgen einer Operation für junge Mädchen besonders unvorhersehbar, da sie sich noch im Wachstum befinden. Den meisten Mädchen ist nicht bewußt, dass auch die Narben mitwachsen. Bei einer Brustvergrößerung, die zu den häufigsten Eingriffen bei jungen Mädchen  gehört, ist die Brust noch nicht ausgewachsen. Daher kann sich um das Implantat eine Narbe im Gewebe bilden was dann in Extremfällen zur Brustverhärtung und -verformung führen kann.

Obwohl viele Plastische Chriurgen es konsequent ablehnen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren einer Schönheitsoperation zu unterziehen, wird es immer irgend einen Arzt geben, der zu so einem Eingriff bereit ist, mahnen Kritiker. Dennoch sollte man vorerst noch vor Rechtlichen Regelungen absehen. “Gott sei Dank gibt es die Hürde der ärzlichen Indikation: Ohne Attest eines Kinder- und Jugendarztes oder eines Jugendpsychiaters übernimmt keine Krankenkasse einen Schönheitseingriff.” Und die Kosten werden bei den Meisten Jugendlichen eine natürliche Hürde sein, sich für die Schönheit unters Messer zu legen. Denn besteht der oder die Jugendliche dennoch auf eine Operation, müssten die Eltern den sehr teuren Eingriff aus eigener Tasche bezahlen. Die Kosten für eine Brustvergrößerung etwa kostet mindestens 4500 Euro, Fett absaugen an Bauch, Hüfte und Po 3500 Euro und mehr.

Klinik zahlt Schönheits OP für einen Arbeitsvertrag

Mai 25, 2009

Wer sich gerne einer Fettabsaugung, Bauchstaffung oder Brustvergrößerung unterziehen möchte, hierfür aber nicht das nötige Kleingeld hat, der sollte vielleicht einmal überlegen, ob er nicht vielleicht in Prag seine Brötchen verdienen möchte. In der Goldenen Stadt wirbt ein Klinikchef tatsächlich damit, neuen Mitarbeitern eine gratis Schönheits-OP zu zahlen, wen diese einen Arbeitsvertrag von mindestens drei Jahren unterzeichnen.

Was sich im ersten Moment sehr obskur anhört ist eigentlich eine finde Idee des Klinikchefs. Laut Statistik fehlen in Tschechien 6.000 Schwestern und Pfleger, was die Suche nach guten Personal nicht leicht macht. Zudem würden auch die Patienten von dieser Maßnahme profitieren, denn die “schönheitsoperierten Krankenschwestern seien lebende Vorführmodelle” für die Eingriffe, die in der Klinik angeboten werden.

Der Erfolg scheint der Maßnahme Recht zu geben. Die Anzahl der eingehenden Bewerbungen übertreffe alle Erwartungen und zahlreiche Ärzte, Sekretärinnen und Krankenschwestern hätten sogar schon abgewiesen werden müssen.

Ich stelle mir nun die Frage, wie ich mir das mit den lebenden Vorführmodellen vorstellen muss. Gehört es zum Arbeitsvertrag, nach Aufforderung des zu behandelnden Arztes die Brüste frei zu legen, damit die Kundin sich von der Formschönheit und Klasse der Arbeit überzeugen kann? Außerdem ist es nicht langweilig, wenn das weibliche Personal alle mit den gleichen Brüsten umhher läuft?

Mutter sieht nach Schönheits OPs wie eigene Tochter aus

April 6, 2009

mutter_tochter_schonheitsopHeute ist ein interessanter Artikel in deutschlands Meinungsführer Blatt Nummero eins zu finden. Die Bild berichtet, dass eine Mutter sich mittels einer Schönheits Operation das Aussehen ihrer eigenen Tochter zugelegt hat. Beim betrachten des Fotos, auf dem Mutter wie Tochter in dekolteebetonten Abendkleidern zu sehen sind (die Brüste sind auch nachoptimiert worden, das darf der Betrachter ruhig würdigen), kommt man nicht umhin sich die Frage zu stellen, wie geistig fragwürdig das denn ist?

Neben einer ambitionierten Diät steckte die Engländerin 11.000 Euro in die plastische Chirurgie um Brustvergrößerung, Augen- und Nasenkorrektur sowie die dann noch nötige Lippenaufspritzung vorzunehmen. Es ist wirklich erstaunlich, was die moderne Medizin vollbringen kann. Die vorher nachher Bilder zeigen einen ganz anderen Menschen (Fotos hier). Die Tochter nimmt die Sache sehr locker, wie in der Sun dazu zu lesen ist. Man könne sich nun gegenseitig die Kleider ausleihen und gemeinsam in Pubs gehen, ohne dass sich die Mutter alt fühlen müsse. Lediglich mit den gemeinsamen Schuhen gäbe es Probleme, da die Mutter kleinere Füße habe. Außerdem sei die Tochter jetzt etwas neidisch auf den größeren Vorderbau der Mutter. Sie überlege aber nicht ernsthaft, hier mit ihrer Mutter gleich ziehen zu wollen, da das ja eine ernste Operation sei, die Schmerzen veruraschen und ungewollte Komplikationen mit sich bringen könne. Vielleicht hätte die Mutter auch etwas von der Geistesleistung ihrer Tochter anoperieren lassen sollen….

Jetzt ist es amtlich – Ärzte müssen über Risiken vor einer Schönheits OP aufklären

Oktober 15, 2008

Wenn Ärzte Patienten über Risiken einer Schönheitsoperation bewusst nicht vollständig informieren, können sie wegen vorsätzlicher Körperverletzung belangt werden.

Den Patienten kann in diesem Fall sogar ein Geldanspruch nach dem Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten (OEG) zustehen. Das geht aus einem Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen in Essen hervor, auf das die Rechtsanwaltskammer Oldenburg hinweist (Az.: L 10 VG 6/07).

In dem Fall sprachen die Richter einer Frau nach zwei missglückten OPs eine entsprechende Entschädigung nach dem OEG zu. Bei der Patientin waren im Anschluss an die kosmetischen Eingriffe erhebliche Komplikationen aufgetreten. Wie sich zeigte, hatte der Schönheitschirurg der Frau verschwiegen, dass die Operationen wegen einer Vorerkrankung ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellten. Nach Einschätzung der Richter konnte dem Arzt nachgewiesen werden, dass er das Risiko aus Profitgier bewusst verschwiegen hatte, um sich die Einwilligung der Patientin zu dem Eingriff zu erschleichen. (sueddeutsche.de)

Wobei ich mich frage, wieso soetwas überhaupt nötig ist. Jeder Mensch, der sich  freiwillig unter das Messer oder den Laser legt sollte sich doch bewußt sein, dass er sich erst einmal freiwillig schweren Verletzungen aussetzt. Eigentlich sollten diese Menschen nicht vor den Ärzten, sondern eher vor sich selbst geschützt werden.

Medienaufsicht prüft ersten Fall von Schleichwerbung für Schönheits-OPs

September 1, 2008

Gerade ist folgender Bericht in der Bild Zeitung aufgefallen. Scheinbar habe der WDR einen Bericht über eine Schönheits OP machen wollen und brauchte dazu einen Patienten, der sich dazu bereit erklärt, von einem Fernsehteam begleitet zu werden.

Hanna K., die Patient, hätte sich die OP niemals hätte leisten können, erklärte sich aber dazu bereit, wenn sie nicht für die OP aukommen müsse. Und weil die Herrschaften vom WDR auch nicht unbedigt auf den anfallenden Kosten sitzen bleiben wollte und die Klinik, in der die OP vorgenommen werden sollte eine nette Möglichkeit sah, sich hübsch für etwaiige neue Patienten darzustellen. Also übernahm die Klinik die Kosten.

Peter Widlok, Sprecher der Landesanstalt für Medien meint dazu „Wenn sich das Unternehmen entweder durch geldwerte Leistung oder durch Geldzahlung einen Vorteil verschafft hat und dadurch die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird, dann liegt der Verdacht auf Schleichwerbung vor.“ In diesem Fall ist mit Unternehmen die Klinik gemeint.

Wer nähere Inforamtionen zu dem Fall lesen möchte, kann das gerne bei bild.de tun. Hier findet man auch gleich Vorher- Nachherfotos der Brust OP. Da bleibt sich die Bild Zeitung treu.

Ich frage mich nur, wie genau die Schleichwerbung der Klinik plaziert wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Operationssaal ein Aufsteller mit “Clinicum im Centrum” auftestellt oder beim Zunhähen der Schnitte mit Kreuzstich das Logo der Klinik eingestickt wurde. Aber prinzipiell finde ich es schon sehr bezeichnend, dass die Schönheitsindustrie Schleichwerbung im Fernsehen macht. Das zeigt, dass das Thema Schönheitsoperationen kein Nischenthema für wenige ist, sondern die breite Masse erreicht hat.

Hoffentlich kein Trend – Chinesin läßt sich für jeden neuen Freund eine Schönheits OP unterziehen

August 11, 2008

Gerade las ich, dass eine Chinesin für jeden Freund in den letzten drei Jahren eine Schönheits OP hat durchführen lassen, um den Ansprüchen des jeweiligen Galans gerecht zu werden.

“Die 22-jährige Studentin Xuan Xuan hat in den letzten drei Jahren Schönheitsoperationen durchführen lassen, um sich den jeweiligen optischen Vorlieben ihrer drei Freunde anzupassen.

Für ihren ersten Freund liess sie letzten Sommer eine Lidstraffung und Nasenkorrektur machen, danach für den zweiten Freund ein schöneres Kinn.
Um den dritten und vorläufig letzten Liebhaber zu erfreuen, folgte dann dieses Jahr vor den Sommerferien eine Operation die zu einer ovalen Gesichtsform führte.

Zu Xuan Xuans Bestürzung machte er in dieser Woche mit ihr Schluss.
Er habe keine ruhige Minute mehr, da eine Frau mit einem solch perfekten Gesicht jeden haben kann und sich bald einen Neuen suchen würde.” (Quelle: xianzai)

Ich frage mich, wieviel Geld und wenig Selbstvertrauen muß ein Mensch haben, um sich so etwas an zu tun? Wollen wir nicht hoffen, dass sie noch 10 weitere Frösche küssen muss, bis endlich der Richtige dabei ist. Die Gefahr ist recht groß, am Ende wie Michael Jackson zu enden, bei dem man mittlerweile Angst haben muss, dass ihm vom vielen Rumgeschnipple nicht plötzlich die Nase oder das Kinn aus dem Gesicht fällt.



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