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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Es gibt nicht den idealen Busen

Juni 12, 2009

Es gibt viele Formen, mit denen weibliche Brüste verglichen werden. Sie sind rund und knackig wie ein Apfel oder zum anknabbern süß in der Bananenform. Ein schönes Dekoltee und schöne, wohlgeformte Brüste sind trotz magerer, androgyner Models, die uns Modedesigner und Medien als Schönheitsideal des neuen Jahrtausends verkaufen wollen, immer noch eines der wichtigsten weiblichen Merkmale. Ein Hersteller für Brustimplantate hat nun mittels einer Studie erfragt, wie der ideale Busen aussieht. Read the rest of this entry »

Immer mehr Teens wünschen sich eine Schönheits OP

Mai 28, 2009

Sie finden ihren Busen zu klein, ihre Nase zu groß und die Oberschenkel viel zu fett. Junge Mädchen klagen immer häufiger und früher über ihr Aussehen und orientieren sich dabei an gertenschlanken Models und Popstars mit üppigen Oberweiten. Das Internet gibt ihnen zu dem noch die Möglichkeit, sich in Teenager- und Schönheitsforen im Internet über ihre Körbchengrößen und andere vermeintliche Schönheitsmaßstäbe auszutauschen.

Aktuellen Umfragen nach wünschen sich rund 20 Prozent der 9- bis 14-Jährigen eine Schönheitsoperation, um besser auszusehen. Es wird angenommen, dass jede zehnte der etwa eine Million Schönheitsoperationen, die pro Jahr in Deutschland vorgenommen werden, an Patienten unter 20 Jahren vorgenommen wird. Dabei sind die Mehrzahl Mädchen, die sich einen Eingriff unterziehen.

Dabei sind die Folgen einer Operation für junge Mädchen besonders unvorhersehbar, da sie sich noch im Wachstum befinden. Den meisten Mädchen ist nicht bewußt, dass auch die Narben mitwachsen. Bei einer Brustvergrößerung, die zu den häufigsten Eingriffen bei jungen Mädchen  gehört, ist die Brust noch nicht ausgewachsen. Daher kann sich um das Implantat eine Narbe im Gewebe bilden was dann in Extremfällen zur Brustverhärtung und -verformung führen kann.

Obwohl viele Plastische Chriurgen es konsequent ablehnen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren einer Schönheitsoperation zu unterziehen, wird es immer irgend einen Arzt geben, der zu so einem Eingriff bereit ist, mahnen Kritiker. Dennoch sollte man vorerst noch vor Rechtlichen Regelungen absehen. “Gott sei Dank gibt es die Hürde der ärzlichen Indikation: Ohne Attest eines Kinder- und Jugendarztes oder eines Jugendpsychiaters übernimmt keine Krankenkasse einen Schönheitseingriff.” Und die Kosten werden bei den Meisten Jugendlichen eine natürliche Hürde sein, sich für die Schönheit unters Messer zu legen. Denn besteht der oder die Jugendliche dennoch auf eine Operation, müssten die Eltern den sehr teuren Eingriff aus eigener Tasche bezahlen. Die Kosten für eine Brustvergrößerung etwa kostet mindestens 4500 Euro, Fett absaugen an Bauch, Hüfte und Po 3500 Euro und mehr.

Klinik zahlt Schönheits OP für einen Arbeitsvertrag

Mai 25, 2009

Wer sich gerne einer Fettabsaugung, Bauchstaffung oder Brustvergrößerung unterziehen möchte, hierfür aber nicht das nötige Kleingeld hat, der sollte vielleicht einmal überlegen, ob er nicht vielleicht in Prag seine Brötchen verdienen möchte. In der Goldenen Stadt wirbt ein Klinikchef tatsächlich damit, neuen Mitarbeitern eine gratis Schönheits-OP zu zahlen, wen diese einen Arbeitsvertrag von mindestens drei Jahren unterzeichnen.

Was sich im ersten Moment sehr obskur anhört ist eigentlich eine finde Idee des Klinikchefs. Laut Statistik fehlen in Tschechien 6.000 Schwestern und Pfleger, was die Suche nach guten Personal nicht leicht macht. Zudem würden auch die Patienten von dieser Maßnahme profitieren, denn die “schönheitsoperierten Krankenschwestern seien lebende Vorführmodelle” für die Eingriffe, die in der Klinik angeboten werden.

Der Erfolg scheint der Maßnahme Recht zu geben. Die Anzahl der eingehenden Bewerbungen übertreffe alle Erwartungen und zahlreiche Ärzte, Sekretärinnen und Krankenschwestern hätten sogar schon abgewiesen werden müssen.

Ich stelle mir nun die Frage, wie ich mir das mit den lebenden Vorführmodellen vorstellen muss. Gehört es zum Arbeitsvertrag, nach Aufforderung des zu behandelnden Arztes die Brüste frei zu legen, damit die Kundin sich von der Formschönheit und Klasse der Arbeit überzeugen kann? Außerdem ist es nicht langweilig, wenn das weibliche Personal alle mit den gleichen Brüsten umhher läuft?

Mutter sieht nach Schönheits OPs wie eigene Tochter aus

April 6, 2009

mutter_tochter_schonheitsopHeute ist ein interessanter Artikel in deutschlands Meinungsführer Blatt Nummero eins zu finden. Die Bild berichtet, dass eine Mutter sich mittels einer Schönheits Operation das Aussehen ihrer eigenen Tochter zugelegt hat. Beim betrachten des Fotos, auf dem Mutter wie Tochter in dekolteebetonten Abendkleidern zu sehen sind (die Brüste sind auch nachoptimiert worden, das darf der Betrachter ruhig würdigen), kommt man nicht umhin sich die Frage zu stellen, wie geistig fragwürdig das denn ist?

Neben einer ambitionierten Diät steckte die Engländerin 11.000 Euro in die plastische Chirurgie um Brustvergrößerung, Augen- und Nasenkorrektur sowie die dann noch nötige Lippenaufspritzung vorzunehmen. Es ist wirklich erstaunlich, was die moderne Medizin vollbringen kann. Die vorher nachher Bilder zeigen einen ganz anderen Menschen (Fotos hier). Die Tochter nimmt die Sache sehr locker, wie in der Sun dazu zu lesen ist. Man könne sich nun gegenseitig die Kleider ausleihen und gemeinsam in Pubs gehen, ohne dass sich die Mutter alt fühlen müsse. Lediglich mit den gemeinsamen Schuhen gäbe es Probleme, da die Mutter kleinere Füße habe. Außerdem sei die Tochter jetzt etwas neidisch auf den größeren Vorderbau der Mutter. Sie überlege aber nicht ernsthaft, hier mit ihrer Mutter gleich ziehen zu wollen, da das ja eine ernste Operation sei, die Schmerzen veruraschen und ungewollte Komplikationen mit sich bringen könne. Vielleicht hätte die Mutter auch etwas von der Geistesleistung ihrer Tochter anoperieren lassen sollen….

Jetzt ist es amtlich - Ärzte müssen über Risiken vor einer Schönheits OP aufklären

Oktober 15, 2008

Wenn Ärzte Patienten über Risiken einer Schönheitsoperation bewusst nicht vollständig informieren, können sie wegen vorsätzlicher Körperverletzung belangt werden.

Den Patienten kann in diesem Fall sogar ein Geldanspruch nach dem Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten (OEG) zustehen. Das geht aus einem Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen in Essen hervor, auf das die Rechtsanwaltskammer Oldenburg hinweist (Az.: L 10 VG 6/07).

In dem Fall sprachen die Richter einer Frau nach zwei missglückten OPs eine entsprechende Entschädigung nach dem OEG zu. Bei der Patientin waren im Anschluss an die kosmetischen Eingriffe erhebliche Komplikationen aufgetreten. Wie sich zeigte, hatte der Schönheitschirurg der Frau verschwiegen, dass die Operationen wegen einer Vorerkrankung ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellten. Nach Einschätzung der Richter konnte dem Arzt nachgewiesen werden, dass er das Risiko aus Profitgier bewusst verschwiegen hatte, um sich die Einwilligung der Patientin zu dem Eingriff zu erschleichen. (sueddeutsche.de)

Wobei ich mich frage, wieso soetwas überhaupt nötig ist. Jeder Mensch, der sich  freiwillig unter das Messer oder den Laser legt sollte sich doch bewußt sein, dass er sich erst einmal freiwillig schweren Verletzungen aussetzt. Eigentlich sollten diese Menschen nicht vor den Ärzten, sondern eher vor sich selbst geschützt werden.

Medienaufsicht prüft ersten Fall von Schleichwerbung für Schönheits-OPs

September 1, 2008

Gerade ist folgender Bericht in der Bild Zeitung aufgefallen. Scheinbar habe der WDR einen Bericht über eine Schönheits OP machen wollen und brauchte dazu einen Patienten, der sich dazu bereit erklärt, von einem Fernsehteam begleitet zu werden.

Hanna K., die Patient, hätte sich die OP niemals hätte leisten können, erklärte sich aber dazu bereit, wenn sie nicht für die OP aukommen müsse. Und weil die Herrschaften vom WDR auch nicht unbedigt auf den anfallenden Kosten sitzen bleiben wollte und die Klinik, in der die OP vorgenommen werden sollte eine nette Möglichkeit sah, sich hübsch für etwaiige neue Patienten darzustellen. Also übernahm die Klinik die Kosten.

Peter Widlok, Sprecher der Landesanstalt für Medien meint dazu „Wenn sich das Unternehmen entweder durch geldwerte Leistung oder durch Geldzahlung einen Vorteil verschafft hat und dadurch die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird, dann liegt der Verdacht auf Schleichwerbung vor.“ In diesem Fall ist mit Unternehmen die Klinik gemeint.

Wer nähere Inforamtionen zu dem Fall lesen möchte, kann das gerne bei bild.de tun. Hier findet man auch gleich Vorher- Nachherfotos der Brust OP. Da bleibt sich die Bild Zeitung treu.

Ich frage mich nur, wie genau die Schleichwerbung der Klinik plaziert wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Operationssaal ein Aufsteller mit “Clinicum im Centrum” auftestellt oder beim Zunhähen der Schnitte mit Kreuzstich das Logo der Klinik eingestickt wurde. Aber prinzipiell finde ich es schon sehr bezeichnend, dass die Schönheitsindustrie Schleichwerbung im Fernsehen macht. Das zeigt, dass das Thema Schönheitsoperationen kein Nischenthema für wenige ist, sondern die breite Masse erreicht hat.

Hoffentlich kein Trend - Chinesin läßt sich für jeden neuen Freund eine Schönheits OP unterziehen

August 11, 2008

Gerade las ich, dass eine Chinesin für jeden Freund in den letzten drei Jahren eine Schönheits OP hat durchführen lassen, um den Ansprüchen des jeweiligen Galans gerecht zu werden.

“Die 22-jährige Studentin Xuan Xuan hat in den letzten drei Jahren Schönheitsoperationen durchführen lassen, um sich den jeweiligen optischen Vorlieben ihrer drei Freunde anzupassen.

Für ihren ersten Freund liess sie letzten Sommer eine Lidstraffung und Nasenkorrektur machen, danach für den zweiten Freund ein schöneres Kinn.
Um den dritten und vorläufig letzten Liebhaber zu erfreuen, folgte dann dieses Jahr vor den Sommerferien eine Operation die zu einer ovalen Gesichtsform führte.

Zu Xuan Xuans Bestürzung machte er in dieser Woche mit ihr Schluss.
Er habe keine ruhige Minute mehr, da eine Frau mit einem solch perfekten Gesicht jeden haben kann und sich bald einen Neuen suchen würde.” (Quelle: xianzai)

Ich frage mich, wieviel Geld und wenig Selbstvertrauen muß ein Mensch haben, um sich so etwas an zu tun? Wollen wir nicht hoffen, dass sie noch 10 weitere Frösche küssen muss, bis endlich der Richtige dabei ist. Die Gefahr ist recht groß, am Ende wie Michael Jackson zu enden, bei dem man mittlerweile Angst haben muss, dass ihm vom vielen Rumgeschnipple nicht plötzlich die Nase oder das Kinn aus dem Gesicht fällt.

Wer Pech hat zahlt zwei mal für die Schönheitsoperation

August 5, 2008

Patienten, die als Folge einer Tätowierung, eines Piercings oder einer medizinisch nicht notwendigen Schönheitsoperation krank werden, müssen sich seit April dieses Jahres an den Folgekosten der Behandlung beteiligen.

Außerdem droht bei längerer Erkrankung der Verlust des Krankengeldes. Neu ist nun seit dem 1. Juli 2008, dass Ärzte und Krankenhäuser verpflichtet sind, den Krankenkassen solche Fälle zu melden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Mecklenburg-Vorpommern hin.

“Die Regelung soll in erster Linie dazu beitragen, dass Jugendliche und auch Erwachsene sich mehr als bisher über die hohen Risiken solcher Eingriffe Gedanken machen. Blut- und Lymphgefäße oder Nerven können verletzt werden. Allergische Reaktionen der Haut sind keine Seltenheit. Sogar Todesfälle infolge einer Infektion oder durch Verletzung innerer Organe sind möglich”, sagt Heike Schmedemann, Sprecherin der TK in Mecklenburg-Vorpommern.

Die TK weist zudem darauf hin, dass Ärzte Erkrankungen nach Tattoos, Piercings oder Schönheitsoperationen wie jede andere Erkrankung auch als Sachleistung auf Krankenversicherungskarte behandeln müssen. “Erst wenn die Behandlung mit den gesetzlichen Kassen abgerechnet wurde, werden die Versicherten an den Kosten beteiligt. Private Rechnungen dürfen vom Arzt nicht ausgestellt werden”, betont Schmedemann. Das gilt jedoch nicht, wenn keine Krankheit vorliegt, sondern die Eingriffe rein kosmetischer Natur sind wie beispielsweise das “Weglasern” von nicht mehr erwünschten Tätowierungen.

BU: Wenn Tätowierungen Krankheiten auslösen, müssen Ärzte und Krankenhäuser dies in Zukunft den Krankenkassen melden

Zahnärzte dürfen keine Faltenunterspritzung vornehmen

August 3, 2008

Mit einer Faltenunterspritzung im Gesicht eines Patienten führt ein Zahnarzt eine Behandlung aus, die nicht zur Zahnheilkunde gehört. Damit verstößt er gegen die Approbationsordnung für Ärzte und gleichzeitig auch gegen das Heilpraktikergesetz. Das hat das Düsseldorfer Amtsgericht entschieden. In dem verhandelten Fall verhängte das Gericht einen Strafbefehl über 9 000 Euro über einen Zahnarzt. Als Begründung führten die Richter auf, dass er nicht dazu befugt sein, sogenannte Filler wie etwa Hyaluronsäure zur Faltenbehandlung zu spritzen.

Die Behandlung von Falten scheint für etliche Zahnmediziner in der Vergangenheit ein lukratives Geschäft gewesen zu sein: ‘Viele Zahnärzte haben sich in den letzten Jahren ungestört auf diesem Gebiet betätigt, ohne dass bislang irgendeine Beanstandung erfolgt ist’, kritisiert Dr. Matthias Gensior, Generalsekretär der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD). Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist der Ansicht, dass es Zeit wird, diesem Verhalten Einhalt zu gebieten.

Im Sinne der Patientensicherheit plädiert die GÄCD für die Einhaltung einer sogenannten Fachbezogenheit und die Spezialisierung in der Ausbildung des jeweiligen Arztes. Bei der Faltenunterspritzung handelt es sich um einen Eingriff, der in den Bereich der Schönheitschirurgie und auch in den der Hautärzte fällt. Patienten sollten über mögliche Risiken gründlich aufgeklärt werden. Zu den Komplikationen, die bei dem Glättungsverfahren für die Gesichtshaut auftreten können, gehören Knötchenbildung (Granulome), Schwellungen und Rötungen oder noch erheblich gravierendere Folgen. Wer sein Gesicht verschönern lassen möchte, sollte sich deshalb an einen hierfür ausgebildeten Spezialisten wenden. Dieser kennt sich mit möglichen Risiken aus und kann im schlimmsten Fall Gegenmaßnahmen ergreifen (Amtsgericht Düsseldorf, AZ: 10 Js 274/0; Quelle: monstersandcritics).

Schönheits OPs werden immer beliebter

Juli 6, 2008

Neulich las ich in den Nachrichten, dass die Nachfrage nach Schönheitsbehandlungen in den kommenden Jahren drastisch ansteigen wird. Der Amerikanische Verband der plastischen Chirurgen (ASPS) erwartet, dass sich die Zahl der kosmetischen Eingriffe bis zum Jahr 2015 im Vergleich zu 2005 vervierfachen wird. Nach Einschätzung der Branche werden dann allein in den USA jährlich mehr als 55 Millionen solcher Behandlungen vorgenommen. Man stelle sich das einmal vor, eine Vervierfachung an Schönheits OPs! Es ist für mich nur eine Frage der Zeit, dass diese Wachstumsraten in nicht mehr all zu langer Ferne auch in Europa normal sein werden.Grundlage der Berechnung ist eine Studie des Verbands, die die Entwicklung der Eingriffe im Zeitraum von 1992 bis 2005 untersucht. Die Zahl der Behandlungen stieg in diesem Zeitraum um das Siebenfache, der Umsatz überschritt 2005 die Marke von zehn Milliarden Dollar (umgerechnet 6,3 Milliarden Euro).

Immerhin seien vor allem die nicht-chirurgischen Eingriffe wie etwa Peelings oder das Straffen von Falten am meisten nachgefragt. Bereits 2005 machten diese Behandlungen schon zwei Drittel aller Korrekturen aus, um die eigene Schönheit auf zu polieren . Dieser Anteil wird der Studie zufolge bis 2015 auf etwa 90 Prozent steigen. “Weiter heißt es, Grundlage für den erwarteten Boom seien die technischen Fortschritte bei den Eingriffen sowie die gezielte Werbung an potenzielle Kundengruppen, so die im Fachblatt «Plastic and Reconstructive Surgery» publizierte Studie”. Leider verschweigt das Fachblatt, wer als potenzielle Kundengruppe gedacht ist. Mich würde nicht wundern, wenn hierzu die US amerikanische Schönheitsindustrie bereits die ersten Marketingkonzepte für die Zielgruppe 25+ in der Schublade hat, um immer jüngere Kunden zu erklären, daß man jedliche Falte aus dem Gesicht bannen muß, um schön und erfolgreich im Alltag zu sein.



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